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Direktion Bau wird für die Zukunft gestärkt
Der Oltner Stadtrat hat die Organisationsverordnung der Stadtverwaltung angepasst und damit die Direktion Bau gezielt auf die kommenden Herausforderungen ausgerichtet. Mit dem Entscheid reagiert die Stadt frühzeitig auf den absehbaren personellen Wandel: Bis 2029 werden weitere 15 Mitarbeitende der Direktion Bau pensionierungsbedingt ausscheiden, darunter mehrere Kaderpersonen.
Die neue Organisation schafft klare Zuständigkeiten, nachvollziehbare Führungsstrukturen und kurze Entscheidungswege. Künftig werden die Aufgaben der Direktion Bau in fünf Abteilungen gebündelt. Bisherige Stabsstellen werden in die Linienorganisation eingebunden. Damit werden Verantwortlichkeiten geregelt, Führungspersonen entlastet und die Zusammenarbeit innerhalb der Direktion gestärkt.
Mit der neuen Organisation will die Stadt Risiken frühzeitig erkennen und Ressourcen gezielter einsetzen. Sie schafft damit die Grundlage, komplexe Bau- und Infrastrukturprojekte weiterhin effizient, qualitätsvoll und termingerecht umzusetzen. Die Anpassung stärkt zudem den Wissens-transfer innerhalb der Direktion und unterstützt eine nachhaltige Nachfolgeplanung. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Service public für die Oltner Bevölkerung.
Daniel Christen wird Hochbau-Chef
Als Folge hat der Stadtrat Daniel Christen per 1. Januar 2027 zum Leiter der Abteilung Hochbau ernannt. Der bisherige Bau- und Projektleiter arbeitet seit 2021 für die Einwohnergemeinde Olten und verfügt über ausgewiesene Erfahrung im Hochbau sowie in Themen wie Digitalisierung und nachhaltige Vergabe. Mit der internen Besetzung stärkt die Stadt die fachliche Kontinuität und sichert wertvolles Erfahrungswissen. Der Stadtrat setzt damit auf eine vorausschauende Organisations- und Personalpolitik, damit die Direktion Bau auch künftig eine verlässliche Partnerin für Bevölkerung, Wirtschaft und Stadtentwicklung bleibt.

